Kiefermuskulatur

Es gibt sieben Stressmuskel. Einfach zusammengefasst: „Po zusammenkneifen“, „Schultern hochziehen“ und
„Durchbeissen“. Viel davon, wie wir mit Stress umgehen, ist in unserer Persönlichkeit verankert. Die einen können
locker eine Tätigkeit über Wochen hinaus schieben. Das sind dann eher Menschen mit weicher Kaumuskulatur. Dann
gibt es Menschen, die am liebsten sofort erledigen, was anliegt. Das sind dann die Menschen mit eher verspannter
Kaumuskulatur. Leider sind die Sofort‐Erlediger nicht unbedingt schneller. Eine Wertung wäre unpassend. Es ist lediglich
eine grobe Unterscheidung.

In der Nacht gibt es grob drei unwillkürliche Arten, wie sich Unverarbeitetes zeigen kann. Die ungeweinten Tränen, das
Bettnässen. Alpträume. Und eben auch wieder das Zähne aufeinander drücken oder Knirschen.

Viele Zahnärzte sind der Meinung, dass sich ein Knirschen oder das Zähne aufeinander drücken nie lösen lässt. Das finde
ich schade. Ausser einer Schiene bieten sie oft keine Alternativen an. Und die Schiene mag zwar die Zähne schützen.
Aber manchmal leidet der Schlaf darunter und sicher bleibt die Ursache bestehen.

Die Kaumuskulatur sagt übrigens mehr über die Persönlichkeit aus. Menschen, die nach aussen locker und entspannt
wirken, die sich aber innerlich stark mit den Problemen auseinandersetzen, haben aussen eine lockere Kaumuskulatur
und in der Tiefe die festen Verspannungen. Menschen denen man die Spannung ansehen kann, haben meist auch
äusserlich schon die spürbaren Verspannungen.

Verspannungen können natürlich immer mehrere Gründe haben. Es können lokale Verletzungen vorliegen. Ein
Zahnarztbesuch mit zu langem aufgesperrtem Kiefer kann noch lange danach zu Problemen führen.
Stoffwechselprobleme, bei denen die Muskeln zuwenig Energie bekommen, sind auch möglich. Also es muss nicht
unbedingt immer einen psychischen Hintergrund haben, wenn die Kaumuskulatur verspannt ist. Und schlussendlich gibt
es, selbst wenn es psychische Ursprünge haben sollte, immer zwei Herangehensweisen. Eine ist über die Psyche. Die
andere über die Muskulatur. Ich vertrete die Meinung, dass ein Rennwagen öfters einen Service benötigt, als ein
Traktor. Wobei das nur eine Vermutung ist, da ich mich mit Traktoren nicht auskenne. Und so ist es vielleicht gar nicht
so weit hergeholt, dass Menschen mit Verspannungen der Kiefermuskulatur einfach ab und zu eine Behandlung zum
Lösen wahrnehmen könnten. Eine gelöste Kiefermuskulatur wirkt übrigens auch entspannend auf die Psyche. Wenn die
Verspannungen immer wieder kommen, könnte der Ursache via Craniosacral Therapie mit Prozessbegleitung auf den
Grund gegangen werden.

Wichtig ist die Tatsache, dass die Muskeln ohne Energie verspannen. Wenn ICH keine Energie mehr habe, dann ent‐
spanne ich mich. Bei den Muskeln ist das genau verkehrt herum. Nach dem Tod verspannt sich die Kiefermuskulatur
nach ca. 8 Stunden als erstes. Danach der Rest. Erst mit der Verwesung lösen sich die Muskeln wieder. Diese weniger
appetitliche Darstellung ist nur dafür da, die Wirkungsweise der Muskeln etwas klarer darzustellen.

Sind die Muskeln verspannt, ist der Stoffwechsel beeinträchtigt. Stoffwechsel im Muskeln heisst Energie rein in den
Muskel und Abfallstoffe raus aus dem Muskel. Eine Metapher dazu. Eine Stadt würde zusammengedrückt. Die Strassen
wären nur noch ein Drittel so gross wie zuvor. Lastwagen kämen da nicht mehr durch. Nur noch Schubkarren. Die
Lebensmittel könnten kaum zugeliefert werden und der Abfall würde sich stapeln. So in der Art können unsere Muskeln
über Jahr hinweg „leben“: Und „zum Glück“ spüren wir ja auch nicht viel davon. Doch diese Verspannungen können
Schäden verursachen. Wenn die Kiefergelenke dauernd unter Spannung stehen, kann das nicht förderlich sein. Richtig
wäre es hier, den Stoffwechsel wieder zu ermöglichen, damit Energie angeliefert und Abfall entsorgt werden kann.

Tja. Und jetzt ist es so unglaublich einfach die
Kiefermuskulatur zu lösen. Vielleicht für die anatomisch
Interessierten. Die Kaumuskulatur wird durch vier Muskeln
definiert: 1) Musculus Temporalis, 2) Musculus Masseter, 3)
Musculus pterygoideus lateralis und 4) medialis. Die ersten
zwei Muskeln sind von aussen gut spür‐ und behandelbar.
Beim M. Masseter tauche ich mit einem Zeigefinger
zwischen Zähne und Backe zur Behandlung. Die letzten zwei
sind innen am Kiefer und können über die Ansätze am
Unterkiefer behandelt werden.

Wenn ich das erste Mal behandle, achte ich darauf, dass ich
nicht zu sehr forciere. Denn die Nachwirkungen können
dann um so schmerzhafter sein. Und ich bin nicht wirklich
begeistert von schmerzhaften Nachwirkungen, wenn ich es
verhindern kann. Es geht immer darum so nah wie möglich
an der Schmerzgrenze und aber leicht darunter zu arbeiten.
Die Grenze kann ich nur feststellen, wenn ich manchmal
leicht darüber komme. Wo die Schmerzgrenze liegt, kann
mir jedoch nur mein Klient sagen. Im Lösen liegt der Erfolg!

Corona-Virus

Quelle: https://www.natuerliche-therapie.de/corona/

Prävention & Therapie

Schulmedizinisch gibt es keine spezifische Corona-Virus-Therapie. Schwer erkrankte Patienten werden symptomatisch behandelt: mit fiebersenkenden Mitteln, der Therapie etwaiger bakterieller Zusatzinfektionen und mitunter künstlicher Beatmung. In Einzelfällen werden auch antivirale Medikamente getestet. 

Die Ärzte des Orthomolecular Medicine News Service und der International Society for Orthomolecular Medicine weisen darauf hin, dass der Einsatz von Vitamin C als Hochdosis bei der Prävention und Behandlung von Atemwegsinfektionen gut etabliert ist. Es gibt keine Studie, die belegt, dass es gegen das Coronavirus hilft, weil das Virus dafür einfach zu neu ist. Allerdings gibt es haufenweise Nachweise, dass die Vitamin C-Hochdosistherapie gegen jedes einzelne Virus wirksam ist, egal ob Influenza, Lungenentzündung, Kinderlähmung oder ähnliche virale Erkrankungen. Daher wird nun auch in China die Vitamin C-Hochdosistherapie per Infusion gegen die Coronaepidemie eingesetzt. Zur Prävention kann Vitamin C auch oral eingenommen werden, wenn man unter der Durchfallgrenze bleibt. Einen breiigen Stuhl muss man dabei aber in Kauf nehmen.  

Die Ärzte des Orthomolecular Medicine News Service und der International Society for Orthomolecular Medicine empfehlen die folgende nährstoffbasierte Methode zur Prävention gegen das Coronavirus:

  • Vitamin C:                          3.000 mg (oder mehr) täglich, aufgeteilt auf mehrere Dosen 
  • Vitamin D3:                       erst 5.000 IE für 2 Wochen, später 2.000 IE täglich
  • Magnesium:                     400 mg täglich
  • Zink:                                     20 mg täglich
  • Selen:                                  100 mcg täglich

Bei (vermuteter) Infektion erhöht man demnach einfach die Vitamin C Dosis auf 4.000 – 5.000 mg alle 3-4 Stunden während der gesamten Erkrankung. Vitamin D, Magnesium, Zink und Selen werden dabei beibehalten. Für Kinder werden die Angaben im Verhältnis zum Körpergewicht reduziert.

Darüber hinaus haben über 30 homöopathische Ärzte in China folgende homöopathische Mittel als wirksam ermittelt:

  • Gelsemium C30 täglich für 7 Tage nehmen, wenn eine große Ansteckungsgefahr besteht; danach nur noch 2x die Woche
  • Bryonia passt mehr bei Patienten mit stärkerem Husten und Schmerzen in Brust und Kopf. Sie müssen sich beim Husten die Brust und den Kopf mit den Händen halten.
  • Eupatorium perfoliatum, wenn die Patienten mehr Knochenschmerzen haben und weniger unter Schwere und Schwäche leiden.

Ein in Homöopathie ausgebildeter Therapeut hat noch viele weitere Kriterien, mit denen er das richtige Mittel für einen persönlich auswählen kann. Im Akutfall würde ich einfach fragen, ob er das auch per Telefon machen würde. 

Da sich die Viren auch im Rachen befinden, ist außerdem das regelmäßige Gurgeln mit einer Jodlösung sinnvoll. In einer In-vitro-Untersuchung konnte belegt werden, dass Krankheitserreger wie das Klebsiella pneumonia, Streptocuccus pneumonia, Influenzavirus A, Rotaviren und auch MERS-CoV sowie das neue Coronavirus SARS-CoV durch das Gurgeln mit einer Jodlösung zu 99,99% wirksam bekämpft wurden! So läßt sich auch die Ansteckung via Tröpfcheninfektion wirksam unterbinden. In der Untersuchung wurde ein 7%ige Povidon-Jodlösung 1:30 mit Wasser auf eine Konzentration von 0,23% verdünnt. Der Einfachheit halber empfiehlt Jodexpertin Kyra Kauffmann zur Prävention 2 Minuten lang mit dem Betaisodona Mund-Antiseptikum zu gurgeln. Wer einen Arzt hat, der einem die 2%ige Lugolsche-Jodlösung verschreibt, kann davon 10 Tropfen auf ein Glas Wasser (150 ml) geben und damit gurgeln. Aber Vorsicht bei akuter Schilddrüsenüberfunktion, Morbus Basedow, Schwangerschaft und Stillzeit: Jod kurbelt die Schilddrüse ordentlich an und entgiftet stark. Mehr zu Jod findet Ihr hier

Ich persönlich würde das Gesundheitsprogramm in jedem Fall auch durch Zitronenwasser (½ Zitrone in ½ Liter Wasser), Thymiantee mit Ingwer & Honig sowie das Kauen von Ingwerscheiben ergänzen. Auch Artemisia annua Tee oder Cistus Tee sind empfehlenswert.

Ganz wichtig ist es, keine Eier zu essen, denn Eier füttern Erreger! Aus diesem Grund werden in Labors auch Virenkulturen mit Eiern angefüttert. Sollten solche Viren einmal versehentlich ein Labor verlassen, sind sie auf Eier spezialisiert!

Stattdessens geben einem viel frisches Obst, Gemüse und frische Kräuter alles, was ein gesundes Immunsystem braucht – am Besten roh. Wie immer sind auch hier die Ernährungs- und Entgiftungtipps von Anthony William Gold wert.

Fazit

Ist das Corona-Virus gefährlich? Ja und nein. Da es ein neues Virus ist, haben wir alle keine Antikörper dagegen. Daher breitet es sich als Pandemie ungeschützt aus. Das Virus selbst hat jedoch keinen Mechanismus, seinen Wirt zu zerstören. Es ist ein einfaches Grippevirus. Nur wenn Vorerkrankungen oder Immunschwäche bestehen, kann es in der Kombination gefährlich werden, aber das ist bei jedem anderen Grippevirus auch so. Also ruhig Blut!

Ein italienischer Arzt . . .

Ein italienischer Arzt, der im Shenzhener Krankenhaus in China arbeitete, wurde von der chinesischen Regierung zum Mitglied des Wuhan Pneumonia Virus Study Team oder Corona-Virus ernannt.

 Er schrieb einen sehr interessanten Artikel, dessen Zusammenfassung unten angegeben ist:

 – Wenn eine Person eine laufende Nase mit Auswurf hat, ist sie nicht mit dem Corona-Virus infiziert, da eine Lungenentzündung einen trockenen Husten ohne laufende Nase verursacht.  Dies ist der einfachste Weg, um es zu identifizieren.

 Außerdem ist es gut zu wissen, dass das Corona-Virus nicht hitzebeständig ist und bei einer Temperatur von 26 bis 27 Grad stirbt.  Trinken Sie daher viel heißes Wasser wie Tee und Aufgüsse.  Es ist kein Heilmittel, aber es ist gut für den Körper.  Das Trinken von heißem Wasser ist wirksam bei der Abtötung aller Viren.  

 Setzen Sie sich der Sonne aus, wenn es Winter ist.

 – Das Virus ist ziemlich groß (die Zelle hat einen Durchmesser von ca. 400-500 nm), sodass jede normale Maske (nicht nur die 3M N95-Maske) es filtern kann.  Wenn jedoch jemand, der infiziert ist, vor Ihnen niest, breitet sich dieser etwa 3 Meter aus, bevor er zu Boden fällt.  das heißt, es ist in der Luft schwebend.

 – Wenn das Virus auf eine Metalloberfläche fällt, lebt es mindestens 12 Stunden.  Denken Sie also daran, dass Sie Ihre Hände gründlich mit Seife waschen, wenn Sie mit einer Metalloberfläche in Kontakt kommen.

 – Das Virus kann 6-12 Stunden im Gewebe aktiv bleiben.  Normales Waschmittel tötet das Virus ab.  Winterkleidung, die nicht täglich gewaschen werden muss, sollte in die Sonne gelegt werden, um das Virus abzutöten.

 Informationen zu den Symptomen einer durch das Corona-Virus verursachten Lungenentzündung:

 – Zuerst infiziert es den Hals, dann fühlt es sich im Hals wie eine trockene Halsentzündung an, die 3 bis 4 Tage anhält.

 – Dann verschmilzt das Virus mit der Nasenflüssigkeit und tropft in die Luftröhre und gelangt in die Lunge, wodurch Wuhans Lungenentzündung verursacht wird.  Dieser Vorgang dauert 5 bis 6 Tage.

 – Ein Zustand von Lungenentzündung, hohem Fieber und Atembeschwerden wird folgen.  Eine verstopfte Nase ist nicht wie eine normale verstopfte Nase.  Sie werden das Gefühl haben, im Wasser zu ertrinken.  Es ist wichtig, sofort einen Arzt aufzusuchen, wenn Sie dieses Gefühl haben.

 Über Prävention:

 – Die häufigste Art, sich anzustecken, besteht darin, in der Öffentlichkeit Dinge wie Handläufe, Türgriffe, Griffe im Bus usw. zu berühren. Daher sollten Sie Ihre Hände häufig waschen.  Das Virus kann nur 5-10 Minuten in Ihren Händen leben, aber in diesen 5-10 Minuten können viele Dinge passieren, z. B. das Reiben Ihrer Augen.

 – Es wird empfohlen, mit Betadine zu gurgeln, um Keime zu entfernen oder zu minimieren, während sie sich noch im Hals befinden (bevor sie in die Lunge tropfen).

Corona-Virus – COVID-19

Ca. 2’500 Mal pro Tag berühren wir mit den Händen das Gesicht. Das lässt sich oft kaum vermeiden, denn wenn es juckt, dann ist das kaum auszuhalten. Aber man kann sich mit dem Schal oder dem Ärmel im Gesicht kratzen.

Ein Zwiebelstück im Raum (Auto, Praxis, Kühlschrank, Wohn-, Schlafbereich) zieht Bakterien und Viren an. Eine Zwiebel sollte darum angeschnitten am nächsten Tag auf jeden Fall entsorgt werden.

Gut Lüften! Frische Luft ist nichts für Bakterien und Viren J

Auf Ingwer kauen hilft sicher, da Ingwer stark antibakteriell ist und besser als ein normaler Mundschutz. Und geschluckt wirkt er auch von innen. Aber die Wurzel ist scharf. Besser finde ich es, wenn die Ingwerwurzel in kleine Stücke geschnitten und gedörrt wird. Entweder im Dörrautomaten oder im Ofen (besser mit Umluft) für einige Stunden bei 40 bis 50°. Gedörrt ist der Ingwer auch haltbar und kann in kleinen Döschen überall mitgenommen werden.

Kolloidales Silber kann auch einen Schutz vor Infektionen bieten. Bei Personen mit Vorerkrankungen, einer vorbelasteten Lunge und einem schwachen Immunsystem kann das Sinn machen.

Es gibt auch viele andere Mittel auf dem Markt. Was Sie kennen und was Ihnen bisher geholfen hat, gibt Sinn, es auch weiter zu nehmen. Viele Mittel sind leider momentan ausverkauft und nicht mehr lieferbar.

Einkäufe von Vorräten für Zuhause? Ich denke, jeder Haushalt hat genug Esswaren für einige Tage! Tiefkühlprodukte ersetzen vorrübergehend vielleicht frische Produkte. Aber vielleicht gibt es Sinn seine gewohnten Medikamente zu kaufen wie Nasentropfen, Halswehtabletten oder was auch immer, bevor diese ausgehe und nur noch teurere Alternativen erhältlich sind? Bei Rezept pflichtigen Medikamenten können Sie allenfalls das Rezept per Telefon vorbeugend bei Ihren Arzt bestellen.

Wenn Sie reden, achten Sie darauf, dass auf den Abstand. Auch die Sprachrichtung muss nicht immer direkt auf sein Gegenüber gerichtet sein.

Händewaschen nützt oft mehr, als Desinfektionsmittel. Wenn Sie nach dem Einkauf jedoch keine Hände waschen können, sind Einweghandschuhe vielleicht eine gute Alternative. Beim Tanken gibt es oft beim Diesel Handschuhe (Schutz beim Pin-Code eingeben, beim Halten des Zapfhahns).

Sauberkeit etwas sensibler. Alle Berührungsflächen am und im Wagen, Türgriffe, Tastaturen – diese können gut mit 75%-igem Alkohol desinfiziert oder schlicht mit Seife und Wasser gereinigt werden.

Alle Infos sind ohne Garantie. Auch wir wissen noch nicht, was wirklich auf uns zukommt. Tatsache ist nur, dass es bereits jetzt Engpässe im Gesundheitswesen gibt.

Bleibt gesund!

Herzliche Grüsse,

Markus